Der beste und einfachste Weg führt wieder mal über den Magen. Jedes der rund 40 hier vertretenen Länder wurde also mit ca. 130 Euro ausgestattet um damit für das jeweilige Land typische Essen & Getränke zu besorgen oder zuzubereiten.
Es gab also Burritos und Corona aus Mexiko, Chili aus den Vereinigten Staaten, Bohnensuppe und Beck‘s aus Preußen, XXXX, Foster‘s und Lammspieße aus Australien, Kebab aus der Türkei, und teilweise Unidentifizierbares aus fernen Ländern, deren Namen mir nicht einfallen. Von Russland gabs klarerweise Vodka.
Welchen Beitrag hat Österreich geleistet? Nun, da wir nur in kleiner Zahl (4 Personen) vertreten sind nahmen alle teil und somit beschlossen wir gemeinsam Wein aus dem „Ösiladen“ in Seoul zu besorgen (10-12 Euro pro Flasche, Kategorie: Kopfweh bei Erstkontakt). Zusätzlich gab es Käse (kein original österreichischer, hat allerdings keiner gemerkt) und Weintrauben sowie hausgemachten Kaiserschmarren.
Wie immer rochen die ortsansässigen Wikinger aus Schweden den billigen Fusel schon auf 3 Kilometer gegen den Wind. Somit fanden wir dankbare Abnehmer für den überteuerten Kopfwehwein. Pech für die trinkfesten Skandinavier, am nächsten Tag Stand ein Ausflug zum Grenzgebiet zu Nordkorea auf dem Programm. Sie machten nicht gerade einen fitten Eindruck. Jedenfalls war dies einer der spannendsten Ausflüge bis jetzt. Den Bericht dazu gibt’s in den nächsten Tagen.
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